Jurenka Jurk von Schreibfluss - die Romanschule unterrichtet, wie man veröffentlichungsreife Romane schreibt. Dies nahm sie zum Anlass zur Erarbeitung und Durchführung einer Online Autorenmesse, die vom 05.11. bis 12.11.2017 stattfand. Mit einer Vielzahl nützlicher und inspirierender Interviews begeisterte sie  zusammen mit den dreißig eingeladenen Experten die wissbegierigen Teilnehmer. Die Vorteile für die Autoren sind neben der bequemen Möglichkeit, die Veranstaltung vom heimischen Bürostuhl aus zu verfolgen, natürlich auch die Kosten- und Zeitersparnis. Es fielen keine Reise- und Hotelkosten an, die Veranstaltung war ebenso kostenfrei, und Autoren mit Brotberuf konnten teilnehmen, ohne für diese Woche Urlaub beim Chef einreichen zu müssen. Somit haben Jurenka und ihre Experten mit den online bereitgestellten kurzweiligen und informativen Videodiskussionen eine ideale Lösung für die breite Masse der Schreiberzunft geschaffen.

Jeden Tag wurden bis zu vier ca. einstündige Interviews auf einer Online-Plattform bereitgestellt, die ein großes Spektrum an Themengebieten behandelten. Für vierundzwanzig Stunden ab Bereitstellung waren sie für die Teilnehmer abrufbar. Bestsellerautoren wie Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek erzählten über ihr Leben, wie sie Autor geworden sind und gaben stets Anregungen und Tipps für die Zuschauer. Auch Schreibhilfen und Hinweise wurden von Autoren, Lektoren, Literaturagenturen und Verlagen gegeben. Das Schreiben von guten Dialogen, die Macht von show don't tell und auch die Figurenerstellung und -entwicklung waren Inhalte der ersten Tage, an denen es vorrangig um die eigene Einstellung zum Schreiben, die Schreibvorbereitung und viele Techniken ging. Natürlich wurde auch über das Marketing gesprochen, wie man Social Media richtig einsetzt und was es für Optionen und Kanäle gibt, um seine Zielgruppe anzusprechen, mit ihr in den Dialog zu treten und wie man überhaupt auf sich aufmerksam macht. Die Hürden und Gefahren beim Veröffentlichen wurden beleuchtet und auch der Vergleich zwischen Verlag und Self-Publishing gezogen. Am finalen Wochenende beantwortete Rechtsanwalt Tilman Winterling rechtliche Fragen der Teilnehmer und Sprechercoach Michael Rossie erzählte, worauf es bei einer Lesung ankommt.

Der weitläufige Rahmen der Themengebiete war für jeden Schriftsteller nützlich, egal, ob er ein Schreiber-Neuling oder ein gestandener Autor ist. Selbst wenn man bereits in Fachliteratur über Schreibtechniken gelesen und Strategien zur Vermarktung und Veröffentlichung kennengelernt hat, frischen die Interviews das Wissen wieder auf und zeigen zusätzlich sogar neue Aspekte und Facetten zugeschnitten auf die heutige Zeit (Facebook, Instagram, Blogs, Booktube etc.). Für Autoren ist es wichtig, stets über die vielen zur Verfügung stehenden Werkzeuge Bescheid zu wissen, und genau dies schafft Jurenka mit ihrem Projekt.

Bereits jetzt, zwei Tage nach ihrer ersten Online Autorenmesse erntet Jurenka sehr viel Lob und wird mit positiver Kritik überschüttet. Ich kann mich dieser Meinung nur anschließen. Obwohl ich aus beruflichen Gründen nicht alle Interviews sehen konnte, bin ich vollkommen zufrieden und werde mit großer Motivation wieder an die Arbeit meiner Bücher gehen. Es kommt selten vor, dass man rundum mit einem Angebot zufrieden ist, hier kann ich jedoch guten Gewissens sagen, dass genau das der Fall ist. Was kein Makel, jedoch ein Verbesserungswunsch meinerseits ist, betrifft die Verfügbarkeitsdauer der Interviews. Für mich als Autor mit Brotberuf war es nicht möglich, neben Arbeit, Familie und Alltag innerhalb der bereitgestellten vierundzwanzig Stunden alle Videos anzusehen. Für einen kleinen Geldbetrag von 47,- €, der in Anbetracht der Werthaltigkeit der Videoinhalte absolut fair ist, könnte man jedoch die Videos dauerhaft freischalten lassen. Ich denke, dass es eine noch bessere Frequentierung und Erreichbarkeit gewährleisten würde, wenn die Videos zwei volle Tage verfügbar sein würden - vielleicht ein Punkt, der bei der nächsten Online Autorenmesse von Jurenka bedacht wird. Wenn es eine weitere Messe geben sollte, würde ich es definitiv begrüßen und wäre selbstverständlich wieder dabei. Eine kleine Techniksache noch: Es gab ein paar wenige Aussetzer (kurze Videounterbrechungen, Tonqualität), aber diese waren durch Jurenkas sympathisches Auftreten, ihre ehrliche Entschuldigung und sogar Entschädigungen für die Teilnehmer schnell vergessen.

Nach Beendigung der Online Autorenmesse ist Jurenkas Arbeit doch längst nicht getan. Sie hat die Facebook-Gruppe Romane schreiben im Schreibfluss gegründet, wo sich die Besucher der Online Autorenmesse nun gegenseitig austauschen können und ein interaktives Netzwerk entsteht.

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass es eine wirklich lehrreiche und interessante - aber auch anstrengende - Woche für mich war. Jurenka hat professionell und selbstsicher durch die Interviews geführt. Von der anfänglichen Nervosität in ihrem Eröffnungsvideo war schnell nichts mehr zu sehen, und was am wichtigsten ist: Jurenka hat es genauso Spaß gemacht wie uns. Und das ist es doch schließlich, worauf es ankommt: Schreiben ist eine wundervolle Entspannung und keine zwanghafte Neurose. Das dürfen wir nie vergessen, wenn wir vor einem leeren Blatt Papier sitzen, das mit unserer Kreativität gefüllt werden möchte.

Hallo liebe Leser,

das neue Jahr ist schon im vollen Gange und es ist bereits jede Menge passiert. Das Murmeltier Punxsutawney Phil hat Anfang Februar seinen eigenen Schatten gesehen und prophezeiht der USA sechs weitere Winterwochen. Und nicht ganz beiläufig ist auch Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt und vereidigt worden. Und heute erst wurde Frank-Walter Steinmeier als Nachfolger von Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland durch die 16. Bundesversammlung gewählt. Man könnte denken, dass dieses Jahr noch schneller rast als das vorhergehende. Aber wie versprochen gibt es auch viele tolle Neuigkeiten rund um meine Bücher, über die ich euch jetzt informieren möchte.

Der zweite Teil der Star Trek Fanfiction Department of Internal Affairs ist fertig geschrieben. Aktuell erfährt der 350-seitige Fanfiction-Roman eine stilistische und orthographische Überarbeitung durch Seto Kaiba und mich. Anschließend wird er zur finalen Überprüfung an unsere fleißige Lektorin weitergegeben. Es ist das bisher längste und umfangreichste Werk, das wir auf die Beine gestellt haben und auf das wir zurecht stolz sein können. Passend zu den einleitenden Worten befasst sich die Geschichte mit Präsidentschaftswahlen - allerdings in einer fernen Zukunft und über die der Vereinigten Föderation der Planeten. Die Geschichte wartet mit vielen interessanten Überraschungen und dem Gastauftritt einer altbekannten Nebenfigur des Star Trek-Universums auf.

Des Weiteren habe ich meinen Abschluss zum Geprüften Bilanzbuchhalter am 11.01.2017 erfolgreich absolviert, sodass die Zeit des intensiven Lernens von Paragraphen, Bilanzierungsgeboten, -verboten und -wahlrechten sowie handelsrechtlichen Vorschriften ein Ende gefunden hat und nunmehr in der tagtäglichen Arbeitspraxis Anwendung findet. Dadurch steht mir wieder deutlich mehr Zeit für die Arbeit an meinen Büchern zur Verfügung.

Neben der Star Trek Fanfiction entwickelt sich auch nach und nach die Geschichte um die fiktive Universitätsstadt Nightbow. Der Thriller Dreamcatchers (Arbeitstitel) wartet bereits jetzt mit facettenreichen Wandlungen und einer unberechenbar spannenden Entwicklung auf, die das Umblättern der inzwischen 170 Normseiten zu einer Sucht werden lässt. Einen ersten Einblick in den Anfang der Geschichte gab es bereits in meinem Beitrag Ein kleiner Vorgeschmack zu Dreamcatchers. Wie in dem Beitrag gesagt, besitzt die Geschichte großes Potenzial, was ihren Umfang anbetrifft. 400 bis 500 Normseiten sind definitiv nicht ausgeschlossen. Dies zeigt jedoch, dass es noch etwas dauern wird, bis das Buch fertig sein wird.

Eine weitere berichtenswerte Neuigkeit gibt es zudem auch noch. Nachdem ich an einem kleinen Crashkurs zum Thema "Stimme" teilgenommen habe, wird jetzt auch an der Vertonung der ersten Star Trek Fanfiction gearbeitet. Dieses Projekt steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und aufgrund der eigens festgelegten hohen Anforderung wird das Einsprechen des gesamten Buches auch noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Hoffentlich erfüllt es die selbst definierten Voraussetzungen, denn nur dann werden Seto Kaiba und ich es zum kostenfreien Download anbieten - wir möchten unseren neugierigen Leser schließlich nicht mit einer "schwachen" Performance den Lesegenuss vermiesen und haben deswegen die Messlatte doch sehr hoch gesteckt. An die Qualität eines von professionellen Hörbuchsprechern vertonten Romans wird es zwar noch lange nicht heranreichen, aber es soll trotzdem ein hochwertiges Hörvergnügen werden. Wir arbeiten dran.

An diesem Punkt sei auch erwähnt, dass Seto Kaiba zusätzlich an der Ausarbeitung einer englischen Übersetzung für den ersten Star Trek Fanfiction-Roman arbeitet, doch auch dieses Projekt steht noch ganz am Anfang, verspricht aber ebenfalls eine hochinteressante Erfahrung für uns zu werden, die hoffentlich von der englischsprachigen Star Trek Community angenommen und gemocht wird.

Wenn es Fragen oder Anregungen gibt, dann könnt ihr euch selbstverständlich an uns wenden.

Hallo liebe Besucher und Leser,

langsam aber stetig gehen die Arbeiten am aktuellen Roman Dreamcatchers voran. Derzeit umfasst das Manuskript bereits 54 Normseiten, die bereits eine hohe Qualität aufweisen und eine Überarbeitung und Prüfung durch Chris Bennett erfahren haben. In Anbetracht, dass das im Buch behandelte Thema Potenzial für schätzungsweise 400 bis 500 Seiten bietet, liegt natürlich noch ein langer Weg vor Chris Bennett, aber die bisherigen Szenen sorgen schon jetzt für jede Menge explosiven Lesestoff. Auf jeden Fall warten viele spannungsgeladene und nervenaufreibende Momente auf die Leser des Dreamcatcher-Buches.

Hier ist ein kleiner Ausschnitt des derzeitigen Beginns des Buches (ersten drei Seiten):


Als Theodore das Bewusstsein wiedererlangte, war ihm sofort klar, dass er diesen Raum nicht mehr lebend verlassen würde. Vielleicht hatte er zuvor noch eine Chance gehabt, diesem Schicksal zu entrinnen, doch jetzt war es zu spät.

Noch bevor Theodore seine Augen öffnete, spürte er bereits das Unheil, das ihn umgab. Die erste minimalste Bewegung seiner Lider löste ein fürchterliches Brennen aus, das ihn dazu zwang, den Versuch sofort wieder abzubrechen. Seine Augenhöhlen wurden von einer zerstörerischen Feuersbrunst heimgesucht, als säße er direkt im tiefsten Schlund der Hölle, in welchem nur die bestialischsten aller Geschöpfe ihr Unwesen trieben. Er verdiente es nicht, mit solchen Monstern gleichgestellt zu sein und wollte keine Sekunde länger dieser abscheulichen Qual ausgesetzt sein. Er wollte seine Freiheit zurück.

Schnell fasste er neuen Mut. Er ließ die angestaute Luft hinter seinen Zähnen hervorzischen und löste sich damit von dem widerwärtigen Schmerz, der noch immer in und um seine Augen wütete.

Diesmal gelang es ihm. Er besiegte die Pein und schaffte es, die Augen offenzuhalten und hinter eng zusammengekniffenen Schlitzen hervorzulugen. Doch das Bild, das sich ihm bot, trieb sofort die schrecklichen Erinnerungen der letzten Tortur zurück in sein Gedächtnis.

Mit aller Kraft unterjochte er die grauenhaften Gedanken, indem er den größtmöglichen Gegensatz in seinem Verstand dazu nutzte, das marternde Brandmal in den entferntesten Abgrund seines Gedächtnisses zu vertreiben. Die Verbannung dieses tobenden Gedankens, dem jegliche Menschlichkeit fehlte, war alles andere als leicht; er spürte, wie entschlossen sich das grausige Gefühl der Misshandlung bereits in seinem Gehirn manifestiert hatte. Es kämpfte mit größtmöglicher Beharrlichkeit gegen die Fesseln seiner Vernunft an und wirkte dabei überaus siegessicher.

Schließlich war es ein Name - Beatrice -, der den gräulichen Gedanken in den bodenlosen Krater der Verdammnis seines Geistes stieß.

Sie war Theodores Verlobte. Sie war perfekt. Er liebte sie über alles; er vergötterte sie. Und er wusste, dass er sie niemals wiedersehen würde, wenn es ihm nicht schleunigst gelang, die Flucht zu ergreifen.

Nie wieder könne er ihre sanften Lippen spüren, die bei jedem zärtlichen Kuss eine wahnsinnige Leidenschaft in ihm entfachten. Sie käme nicht zu seiner Rettung. Natürlich hätte sie alles Menschenmögliche getan, um ihn vor dem bevorstehenden Tod zu bewahren. Aber sie wusste nicht, und hätte es weiß Gott nicht einmal erahnen können, dass Theodore in derartigen Schwierigkeiten steckte …

Schwierigkeiten – das war weit untertrieben. Er befand sich in der Gewalt von irgendwelchen Irren, die sich an seinen Schmerzen ergötzten, sich an ihnen labten. Je mehr er litt, umso mehr genossen sie ihr abscheuliches Werk.

Allein die besonderen, einzigartigen Erinnerungen an Beatrice hielten seinen Verstand noch intakt. Ohne sie wäre er bereits durchgedreht oder schlimmer noch.

Als Theodore soeben seine Augen öffnete, durchzog das Resultat dieser bestialischen Schinderei seinen gesamten Körper - weitaus intensiver als noch vor seiner Ohnmacht. Er wäre an diesen Schmerzen zugrunde gegangen, hätte er sich nicht auf die schönsten Momente seines Lebens besinnt. Jeden einzelnen hatte er mit Beatrice verbracht.

Nachdem Theodore einen Nervenzusammenbruch, einen Hirnkrampf oder was auch immer diese grässlichen Gedanken der Folter in seinem Gehirn verursachten, erfolgreich abwehren konnte, führte er sich seine missliche Lage vor Augen - hätte es Beatrice nicht gegeben, hätte er diese Last gar nicht mehr auf sich genommen. Er hätte schon längst aufgegeben und sich seinem Schicksal gebeugt. Aber Beatrice war viel zu wertvoll, zu einzigartig, als das er diese Welt einfach hinter sich gelassen hätte, ohne nicht alles daran gesetzt zu haben, sie ein letztes Mal zu sehen.

Er war bereits mehrere Tage in diesem Kellerraum eingesperrt und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Es musste spät am Abend sein, womöglich auch schon nachts, aber diese Intuition konnte ebenso falsch sein. Der Raum wurde einzig durch eine alte, billige Schreibtischlampe aus rotem Plastik erhellt. Vor den schmalen Fenstern hingen dicke graue Wollgardinen, die alles Licht von außerhalb abschirmten. Theodore saß auf einem harten Holzstuhl. Er konnte sich nicht bewegen. Seine Beine waren an denen des Stuhls festgebunden, sein Oberkörper war an der Stuhllehne fixiert und seine Hände waren fest hinter dem Rücken zusammengeschnürt – alles mit dickem Tau. Zusätzlich war er mit reißfestem Paketklebeband geknebelt worden. Nur den Kopf konnte er bewegen – zumindest so weit, wie die Schmerzen es ihm erlaubten.

Irgendetwas Klebriges haftete auf Theodores Gesicht. Mühselig schaute er an sich herab. Jede noch so kleine Bewegung forderte eine extreme Anstrengung, was wohl auf die Resignation seines Körpers zurückzuführen war. Seine Hose und das T-Shirt waren mit Blut besudelt und unter ihm hatte sich eine große dunkelrote Lache gebildet. Er hatte sehr viel Blut verloren.

Eine höllische Todesangst überkam ihn, als ihm bewusst wurde, dass die störende Substanz auf seinem Gesicht ebenfalls sein Blut war. Inzwischen getrocknet war es zuvor noch unaufhörlich von seiner Schädeldecke über das Gesicht geströmt, nachdem er ein Dutzend Schläge hat einstecken müssen. Vielleicht waren es mehr gewesen, aber so viele konnte er noch wahrnehmen, bevor er schließlich das Bewusstsein verlor.

Er begann, panisch umherzuwackeln und versuchte krampfhaft, sich zu befreien.

Es war zwecklos. Der Stuhl hielt jeder Krafteinwirkung stand, und die Fesseln banden ihn wie einen siamesischen Zwilling an Theodore. Statt sich aus den Seilen herauszuwinden, wäre der Stuhl durch die unkoordinierten, hektischen Körperbewegungen beinah umgekippt. Theodore hörte nicht auf, denn vielleicht würde genau das die Lösung sein. Die Lehne könnte zerbrechen, wenn sie wuchtig zwischen den Holzdielen und seinem eigenen Körpergewicht zerdrückt würde. Er wusste nicht, wie viel er wog, aber hoffentlich genug, um den Stuhl zu zerschmettern.

Ein Lichtspalt durchzog die kastanienbraune Wand direkt vor ihm. Theodore hatte ihn nicht sofort bemerkt. Erst als der Boden stärker vom Licht erhellt wurde, stoppte er seinen Befreiungsversuch und erstarrte. Jemand hatte den Raum betreten

 


 © by Chris Bennett

Am 16.07.2015 war es endlich so weit. Obwohl Seto Kaiba und Chris Bennett ihr Ziel, die Fanfiction in weniger als einem Jahr zu schreiben, nicht ganz erreicht haben (Arbeitsbeginn am Titel war der 04.07.2014), ist der 371-seitige Doppelband Tiefe Einschnitte nun verfügbar. Der Band besteht aus den beiden Romanen "Konflikte" und "Geiheimsache".

Da es sich um eine kostenfrei zugängliche Fanfiction handelt, wird der Text ausschließlich als PDF-Download angeboten. Eine gebundene Ausgabe des Buches wird es nicht geben. Sollte dennoch vereinzelt der Wunsch bestehen, das Buch in gedruckter Form zu bekommen, können Sie über das Kontaktformular eine entsprechende Anfrage stellen, die anschließend von Seto Kaiba und Chris Bennett geprüft und zeitnah beantwortet werden wird.

Für das umfangreiche Star Trek Fanprojekt wurde eine separate Seite online gestellt. Besuchen Sie uns auf unserem Department of Internal Affairs Portal, um weitere spannende Informationen rund um die Fanfiction zu erhalten. Neben dem eigentlichen Buch wartet eine interessante Datenbank, die wir regelmäßig mit neuen Fakten aus unserer Fanfiction füllen, auf Sie.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen auf eine positive Resonanz von dem ein oder anderen Leser. Um uns Ihre Meinung mitzuteilen, können Sie gerne im Forum auf unserem Portal Kontakt mit uns aufnehmen, über das Kontaktformular auf dieser Seite an uns schreiben oder auf einem der Fanfiction-Portale, auf denen wir unsere Geschichte hochgeladen haben, ein Review schreiben.

Hallo liebe Leser,

vor wenigen Tagen hat Chris Bennett den Druckauftrag zu seinem zweiten Roman Dark World - Der erste Insasse erteilt. Am 26.08.2014 kam die Meldung, dass das Buch offiziell bestellbar ist. Aktuell wird es nur vom Verlag Books on Demand direkt angeboten, in den nächsten Tagen wird es aber bei weiteren Onlinehändlern verfügbar sein.

Bei Dark World - Der erste Insasse handelt es sich um die 224-seitige Fortsetzung der Geschichte um Andrew Conway und Lyudmila Escobar. Für alle neugierigen Leser gibt es eine Leseprobe der ersten Seiten des Romans.

Viel Spaß beim Lesen.